Rennsteig - Thüringer Wald im April 2022


Nach langer Corona-Pause und ausschließlich Tagesrouten, ging es am 21.04.2022 endlich los zu einer Mehrtagestour, dieses mal auf dem Rennsteig durch den Thüringer Wald.

Da ich nur drei Übernachtungen im Freien geplant habe, hatte ich nur leichtes Gepäck dabei (s.u.). Entsprechend war die Tour nicht übermäßig lang (66km), was bei dem Wetter am letzten Tag aber auch gar nicht schlecht war. Mehr dazu aber unten ;)

Route

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Den Thüringer Wald hatte ich ausgesucht, weil es eins der wenigen größeren halbwegs wilden Waldgebiete Deutschland ist, welches ich auch noch nicht kannte und welches für mich nicht all zu weit weg ist. Erst im Nachhinein habe ich erfahren, dass meine geplante Tour ziemlich genau – bis auf ein paar Abweichungen – auf dem Rennsteig liegt. Also dann eben der Rennsteig im Thüringer Wald.

Entsprechend habe ich nicht sehr viel Arbeit in die Planung gesteckt. Die Route biegt hauptsächlich zum Bärengrund einmal ab (siehe “Camp 2” auf der Karte oben), aber ansonsten bin ich dem Rennsteig gefolgt.

Aufgrund meines beschränkten Urlaubs hatte ich drei Nächte im Freien eingeplant, sowie zusätzlich eine Nacht im Eisenach und zwei Nächte in Meiningen zum gemütlichen Ausklang. Hier soll es aber nur um die Wanderung gehen.

Ausrüstung

Da ich ja nur vier Tage und drei Nächte wandern war, habe ich meinen 24L Tagesrucksack (Gregory Arrio 24 RC; siehe Bild unten) voll gestopft um nicht meinen schwereren Trekkingrucksack mitnehmen zu müssen. Tatsächlich konnte ich alles mitnehmen, was ich brauchte.

Für die Übernachtungen habe ich mein Tarp mitgenommen. Mein Zelt passt sowieso nicht in meinen Rucksack und wiegt auch 2,5 kg mehr. Das Tarp ist dabei eine grüne 2x3 m Baumarkt-Plane mit Ösen für 6,50 € von Bauhaus, also kein teures schicki-micki-ultralight-Teil von Hilleberg. Zum Tarp muss man natürlich auch Heringe uns etwas Schnur mitnehmen. Als Stützen habe ich meine Wanderstöcke genommen.

Mein Rucksack mit zwei Wasserflaschen an der Seite, wasserdichtem Beutel und Tarp links daneben.

Mein Rucksack mit zwei Wasserflaschen an der Seite, wasserdichtem Beutel und Tarp links daneben. (0.10MB)

An Kleidung hatte ich natürlich eine lange Hose, Wanderschuhe, Wandersocken und eine Regenjacke mit. Dazu normale T-Shirts und zwei/drei Paar Unterhosen und dünne und dicke Socken. Ich fahre die 2-Socken-Strategie (dünne Sneaker-Socken und darüber dicke Wandersocken).

Zum schlafen meine Ultralight Air Mat (sehr zu empfehlen!) von Sea To Summit und einen Sommerschlafsack von Frilufts. Da es aber ja April war, habe ich mir noch ein Fleece-Inlett dazugeholt, was zusammen ganz gut funktioniert hat. Mein Winterschlafsack passt – ähnlich wie mein Zelt – eh nicht in den Rucksack.

Fürs Kochen hatte ich meinen einfachen Essential Trail Stove Gaskartuschen-Aufsatz von Primus dabei und natürlich auch eine entsprechende Kartusche. Außerdem hatte ich einen Windschutz dabei, was sehr nützlich war!

Verpflegung

Fürs Frühstück gab es eine Art Porridge (Haferflocken + BP-WR Notriegel + Trockenobst). Einfach, sättigend, einigermaßen lecker und einfach zuzubereiten. Dazu gabs dann einen Kaffee aus der Tüte.

Als Hauptmahlzeit gab es zwei Fertiggerichte (Trek’n Eat & Sea To Summit) und eine DIY-Mahlzeit aus Couscous, roten Linsen, Soßenpulver und getrocknetem Gemüse, was auch sehr gut funktioniert hat. Dazu hatte ich noch ein paar Suppen mit, um am Abend neben Tee noch etwas Wärmendes zu haben.

Für zwischendurch gab es einige Müsliriegel, Trockenobst, Knäckebrot und Nüsse. Zum aufwärmen hatte ich natürlich Tee, Suppe, Brühe und heiße Zitrone dabei.

Da der Rennsteig ziemlich bekannt ist, kann man sich zumindest an einzelnen Punkten entlang der Route gut verpflegen (siehe Karte oben). Selbst in der Nebensaison hatte vieles geöffnet.

Wetter

Am ersten Tag war es relativ warm (ich schätze ca. 15 °C bis 20 °C am Mittag). Gegen Mittag bin ich dann im T-Shirt weiter gegangen und habe mir nach der Drachenschlucht bei Kaffee und Kuchen die Sonne auf den Pelz scheinen lassen.

Am zweiten Tag war es deutlich kälter, aufgewacht bin ich im dicken Nebel bei ca. 5 °C. So viel wärmer wurde es auch nicht, ich schätze um die 12 °C. Gerade mit dem Wind auf dem großen Inselberg war es schon recht kalt.

Am dritten Tag hat es dann mittags angefangen bis zum Folgetag durchzuregnen.

Also:
Typisches Aprilwetter mit allem drum und dran.

Tag 1: Eisenach → Klinzingshütte

Letzter Tag in der Zivilisation, also erst mal lecker in einer Bäckerei in Eisenach frühstücken. Gestärkt ging es dann zur Wartburg, der Aufstieg war für mich Nordlicht bereits ordentlich anstrengend (nicht zu vergleichen mit der Besteigung der Zugspitze, aber trotzdem anstrengend). Oben angekommen hatte ich alle Jacken bereits ausgezogen und war schon einigermaßen nass geschwitzt. Aber die Aussicht war es wert! Im Innenhof steht der Südturm, auf den man für einen Euro drauf kann – lohnt sich, sollte man machen!

Blick auf die Wartburg mit dem Südturm in der Mitte.

Blick auf die Wartburg mit dem Südturm in der Mitte. (0.34MB)

Blick vom Südturm auf den schier endlosen Thüringer Wald.

Blick vom Südturm auf den schier endlosen Thüringer Wald. (0.18MB)

Vorbei am Waldhaus Sängerwiese ging es zur Drachenschlucht, einem der Highlights des Rennsteigs. Ist man in der Nähe der Drachenschlucht, sollte man ihr unbedingt einen Besuch abstatten, es lohnt sich!

In der Drachenschlucht. Unter dem Gitter fließt der Bach.

In der Drachenschlucht. Unter dem Gitter fließt der Bach. (0.48MB)

Hier war dann auch etwas mehr los und schon bald ärgerten sich die ersten Leute hörbar über ihr mangelhaftes Schuhwerk. Ein Vater hat sich so geärgert, weil seine neuen Turnschuhe dreckig wurden, dass er wütend mit dem Fuß auftrat, dabei seine ganze Hose mit Schlamm bespritzte und bösen Blickes davon stapfte … samt dieses sapschenden Geräusches seiner nassen Turnschuhe. Mutter und Tochter rollten mit den Augen und taten mir etwas Leid, der Ausflug war wohl dahin.

Gerade im späteren (südlichen) Verlauf ist festes Wanderschuhwerk einfach Pflicht! Man quert dort nicht nur häufiger den Bach, sondern der Weg verläuft teilweise im noch jungen und schlammigen Bach.

Bach in der Drachenschlucht. Manchmal ist der Weg trocken, manchmal (auf dem Bild weiter hinten) ist Weg und Bach nicht zu unterscheiden.

Bach in der Drachenschlucht. Manchmal ist der Weg trocken, manchmal (auf dem Bild weiter hinten) ist Weg und Bach nicht zu unterscheiden. (0.57MB)

Kurz nach der Drachenschlucht kommt das Jagdschloss “Hohe Sonne”, wo es einen Imbiss gibt, an dem ich im Sonnenschein Kaffee und Kuchen genossen habe. Hier war von den geplanten Kilometern für den Tag etwa Halbzeit und es war erst 13 Uhr, ich hatte also noch genug Zeit.

Danach ging es vorbei am Waldgasthaus “Hubertushaus” und der Bergwachtstation “Auerhahn” zur Klinzingshütte. Die ist aber gut versteckt im Wald und ich musste erst mal etwas suchen, bis ich sie gefunden hatte. Es ist keine öffentliche Wanderhütte, viel mehr ein Verschlag, den sich da jemand mal gebaut hat.

Die Hütte selbst war tatsächlich offen, aber zum übernachten war es mit zu eng und dreckig. Aber auf der Veranda habe ich mir mein Abendessen gekocht und für die Nacht mein Tarp aufgespannt.

Mein Tarp mit zwei Wanderstöcken aufgespannt.

Mein Tarp mit zwei Wanderstöcken aufgespannt. (0.63MB)

Tag 2: Klinzingshütte → Bärenbruch

Kurz vor sieben bin ich aufgestanden und war mitten in einem stark nebeligen Märchenwald. Gespenstisch, aber auch sehr schön.

Die Klinzingshütte bei Nebel am Morgen … als wären Hänsel und Gretel gerade Feuerholz sammeln.

Die Klinzingshütte bei Nebel am Morgen … als wären Hänsel und Gretel gerade Feuerholz sammeln. (0.41MB)

Gefrühstückt habe ich in der Glöcknerhütte, die ein paar Minuten Fußmarsch entfernt lag. Dort war es trocken, sauber, windgeschützt und möbliert.

Die Glöcknerhütte von außen.

Die Glöcknerhütte von außen. (0.25MB)

Drinnen war es sehr nett eingerichtet, windgeschützt und trocken.

Drinnen war es sehr nett eingerichtet, windgeschützt und trocken. (0.29MB)

Gegen acht Uhr war ich fertig und mir kamen bereits die ersten Jogger und Leute mit Hund entgegen. Am Imbiss zur Wallfahrt und der dort gelegenen Schillerbuche ging es weiter an der kaum befahrenen L1127 zur Waldschänke Dreiherrnstein.

Wanderwege nach der Schillerbuche, einer der etwas schöneren auf meiner Tour.

Wanderwege nach der Schillerbuche, einer der etwas schöneren auf meiner Tour. (0.49MB)

Nach einer kurzen Pause und weiteren ca. 5 km erreichte ich den Großen Inselberg auf 916 m, dem höchsten Punkt meiner Tour. Die höchste Stelle vom gesamten Rennsteig ist mit 983 m der große Beerenberg weiter südlich. Trotz der etwas diesigen Luft hatte man bereits zwischendrin ab und zu einen großartigen Ausblick. Auf dem Gipfel habe ich mir dann einen Kaffee gegönnt und eine Gruppe Wanderinnen getroffen, die den kompletten Rennsteig machen wollten.

Sendetürme auf dem großen Inselberg.

Sendetürme auf dem großen Inselberg. (0.24MB)

Für mich ging es nach der Stärkung erst mal wieder runter. Am Parkplatz vom Inselberg ging ich an der dort aufgebauten Kartbahn vorbei nach Nordost Richtung Bärenbruch. Es ging dabei entlang verschiedener Bäche stetig bergab.

An einer Gabelung mehrerer Bäche kam wieder eine Hütte (an einem Schild in der Nähe stand Am Tempelchen), wo ich mich am Bach etwas frisch gemacht habe. Es war auch erst Nachmittag, sodass ich dort auch etwas Zeit tot geschlagen habe, bin dann aber weiter den Bärenbruchgrund hinauf zur Bärenbruchwand, wo ich dann mein Lager aufgebaut habe.

Das Lager geschützt in der Nähe der Bärenbruchwand.

Das Lager geschützt in der Nähe der Bärenbruchwand. (0.52MB)

Tarp an der Feuerstelle mit zentralem Wanderstock zum Aufspannen.

Tarp an der Feuerstelle mit zentralem Wanderstock zum Aufspannen. (0.56MB)

Unterkunft von innen.

Unterkunft von innen. (0.27MB)

Das Tarp hatte ich dieses mal – wie man oben sieht – mit einem zentralen Wanderstock aufgespannt. Dadurch ist der Eingang zwar etwas versperrt, das Tarp reicht aber an den Seiten bis zum Boden, wodurch kaum Zugluft ins Tarp kommt. Diesen Aufbau kann ich sehr empfehlen.

Am Camp selbst – eins der schönsten, die ich je hatte – war ich dann auch komplett offline. Habe aber gerade so Netz zum Telefonieren gehabt, als ich auf den Felsen über meinem Camp geklettert bin.

Tag 3: Bärenbruch → Wachsenrasen

Bei der Pause am vorigen Tag ist mir bereits aufgefallen, dass ich meine Regenhose verloren habe. Ich habe sie außen am Rucksack fest gemacht, was wohl nicht gehalten hat.

Lesson learned:
Alles was nicht mit einem Karabiner oder anderweitig gesichert ist, gehört in den Rucksack!

Nach dem Frühstück bin ich also los und die fast 4 km wieder zurück zum Parkplatz am Inselberg gelaufen in der Hoffnung die Hose einfach am Wegesrand zu finden. Leider habe ich nichts gefunden, ich musste also mit meiner Regenjacke auskommen.

Passend zu diesem Malheur, hat es dann am Parkplatz angefangen zu regnen, allerdings eher sporadisch und nicht sonderlich viel. Meine Regenjacke war allerdings auch nicht mehr die jüngste und trotz Imprägnierung nicht mehr wirklich wasserdicht. Das bisschen Regen zu diesem Zeitpunkt hat sie aber weggesteckt.

Bin dann zunächst dem Gelben Weg gefolgt, einem Parallelweg zum Rennsteig, und bin erst an der Gabelwiese wieder auf den Rennsteig gewechselt.

Der Rest war eher unspektakulär, nur hat es ab dem Berggasthaus Heuberghaus stärker angefangen zu regnen. Immerhin war der Weg ab hier recht schön und der Wald nicht sonderlich stark bewirtschaftet.

Bis zum Steinbruch Splittergrund war ich dann schon gut nass und wollte im Berghotel Ebertswiese meine Sachen etwas trocknen und etwas Warmes trinken, aber Pustekuchen, die hatten geschlossen. In einer Hütte etwas weiter habe ich dann Rast gemacht, etwas gegessen und mir einen Tee gemacht. Meine Regenjacke war mittlerweile etwas überfordert und so wurde ich auch darunter bereits nass.

Aussicht vom Aussichtsturm “südlichen Spießberg” Richtung Westen.

Aussicht vom Aussichtsturm “südlichen Spießberg” Richtung Westen. (0.26MB)

Auf dem Weg zum Imbiss Rennsteighaus Neue Ausspanne fing es dann richtig zu schütten an, jetzt war ich auch unter der Regenjacke gut nass.

Lesson learned:
Auf vernünftige Regenkleidung achten!

Am Imbiss angekommen, habe ich mir erst mal einen Kaffee und eine heiße Zitrone gegönnt. Dort war noch ein anderer Wanderer, der sich aufwärmte. Sein Name war Kristian und er plante – genau wie die Gruppe auf dem Inselberg – den ganzen Rennsteig zusammen mit seiner jungen Hündin zu gehen. Wir haben uns nett unterhalten und er ist etwas vor mir von dannen gezogen.

Ein wenig später, etwas hinter dem Aussichtsturm “Kramerod”, haben wir uns dann wieder getroffen und sind gemeinsam weiter gewandert. In Gesellschaft war es auch viel schöner und die nächsten sechs Kilometer flogen nur so dahin. Trotz, dass seine Hündin noch relativ jung war, war sie voll dabei, fand jede Kleinigkeit super aufregend und wollte alles entdecken.

An der Hütte Wachsenrasen haben wir dann Rast gemacht. Ich wollte mein Camp direkt dort aufbauen, da es für mich am nächsten Tag nach Steinbach-Hallenberg ging, von wo aus ich nach Meiningen fahren wollte. Kristian hat dann auch sein Camp in der Hütte aufgeschlagen und so haben wir beide und seine Hündin in der Hütte übernachtet.

Die Hütte ist zwar an einer Seite komplett offen, aber es kam kein Regen herein und es war trotzdem windgeschützt und trocken. Leider lag hinter der Hütte recht viel Müll rum, aber innen war es sauber und trocken.

Die Hütte am Wachsenrasen von außen …

Die Hütte am Wachsenrasen von außen … (0.24MB)

… und innen mit meinem Lager. Auf dem Boden aus grobem Kies, konnte meine Baumarktplane zeigen, was sie kann.

… und innen mit meinem Lager. Auf dem Boden aus grobem Kies, konnte meine Baumarktplane zeigen, was sie kann. (0.25MB)

Kristian und ich haben und viel übers wandern unterhalten. Er war erstaunt über das wenige Gepäck, das ich mit hatte, allerdings hatte er auch einige Dinge zu viel eingepackt. Aber das ist ja immer das Problem, dass man gerne mal zu viel einpackt, ein kleiner Rucksack hilft dabei sich aufs wesentliche zu konzentrieren.

Tag 4: Wachsenrasen → Meiningen

Am Morgen war es noch recht diesig und kalt. Kristian und ich haben zusammen gefrühstückt und uns dann verabschiedet. Für die beiden ging es weiter Richtung Saale, für mich nach Steinbach-Hallenberg.

Ich bin dabei den Königsweg abgewandert, einen einfachen Wanderweg bestehend aus Forstwegen. Ab und zu hat man aber einen ganz schönen Ausblick über die Landschaft und die Dörfer Ober- und Unterschönau.

Nach kurzer Zeit erreichte ich den Bahnhof in Steinbach-Hallenberg und meine Wanderung war zuende.

Fazit

Trotz des fertigen Wanderweges aus der Tüte mit viel Infrastruktur, touristischen Attraktionen und wenig Wildnis, war es eine sehr schöne Wanderung.

Man merkte aber an vielen Stellen, dass der Wald genutzt und Bäume großflächig gefällt werden. Solche Passagen sind natürlich nicht schön zu bewandern. Aber Stellen wie die Drachenschlucht, der Inselberg oder sonstige Aussichtspunkte und -türme, machen das wieder wett.

Also:
Definitiv eine Reise wert und vielleicht mache ich irgendwann den Rest vom Rennsteig auch noch.

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